Das bin ich

Peter Taucher - So sehe ich aus.Geboren wurde ich am 29. Januar 1980 im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Doch lassen Sie sich nicht von meinem Geburtsort täuschen, in Wahrheit bin ich ein waschechter Burgenländer und wuchs in der idyllischen Marktgemeinde Stadtschlaining als Sohn eines Pendlers auf.

Nach dem Abschluß der HTL für EDV und Organisation in Pinkafeld leistete ich meinen Präsenzdienst in der SPORCK Kaserne Oberwart ab.

Seit Mai 2000 durfte ich mich als Softwareentwickler im Bankenumfeld, im Umfeld BPI (Business Process Integration), IETD (Interaktive Elektronische Technische Dokumentation) und schließlich Prozessunterstützung im Bereich 'live' Sportinformationen beschäftigen. Einen detaillierteren Lebenslauf finden Sie hier.

Bisherige Arbeitgeber

05/2000 - 09/2006 akrobit GmbH (ein Unternehmen der Hartter-Gruppe)
09/2006 - 07/2010 HiCo Informations- und Kommunikations-Management Ges.m.b.H.
08/2010 - heute RunningBall Sports Information Gmbh Austria

1999, Ingenieursprojekt - Verwaltung einer Musikkapelle

Erstellung eines Programmes zur Erfassung der Mitglieder, Notenblätter, Tonträger, Musiker, Instrumente, etc. eines Musikvereines. Auswertung der erfassten Daten in Stammblättern, Listen, Diagrammen und einem Jahresbericht. Als Datenbank fungiert MS Access, die Formulare und Auswertungen erfolgen per Visual Basic for Applications.

2000, Produktpflege Telefonservice-K

Integration von Erweiterungen des bestehenden Produktes (dialogorientierte Abwicklung des Telefonbanking im Callcenter). Unter anderem Abdeckung eines umfangreichen Wertpapier-Systems unter Anbindung von Brokat Twister. Der Serverteil der Anwendung wird in C realisiert, die Oberflächenanbindung erfolgt über eine A-MASK Oberfläche unter UNIX bzw. einer Terminal-Simulation.

2001/02, Entwicklung eines dynamischen Client-Frameworks in Java

Ein auf XML (Maskenbeschreibungen, C/S-Schnittstelle) basierendes Client-Framework wird in Java entwickelt. Die Anbindung der Oberfläche erfolgt über eine Controller-Klasse, die unterschiedliche GUI-Implementierungen ansteuert. Realisierung der Schnittstellen, Programmlogik und von zwei Oberflächenvarianten: Java Swing (Dialoganwendung) und JSP/HTML (Webanwendung läuft im Browser).

2003, Migration auf neues Client-Framework: apoDialog

Das zuvor eingesetzte A-Mask Frontend der Callcenter Applikation wird durch das neue Java Swing Client-Framework ersetzt. XML Maskenbeschreibungen und Beschreibungen der Serverschnittstelle werden erstellt. Auch die Serverseite wird neu implementiert, um die XML-Schnittstelle bedienen zu können. Die Realisierung auf der Serverseite bleibt C/C++.

2004, Wartung und Einsatzunterstützung

Das neu entwickelte Client-Framework kommt in immer mehr Projekten zum Einsatz. Dabei entsteht einiger Wartungsaufwand und neue Anforderungen, die implementiert werden. Bei der Portierung bestehender Anwendungen und der Umsetzung kundenspezifischer Funktionalitäten wird technische Unterstützung geleistet. Betroffene Applikationen sind zum Beispiel JKassa, ProGvs und Makres.

2005, Portierung Client-Server-Schnittstelle auf J2EE

Um Anforderungen von Kunden abzudecken, wird die XML-Schnittstelle des Client-Frameworks mit einer zweiten Variante ergänzt, die es ermöglicht, direkt J2EE Komponenten als Geschäftslogik anzusprechen. Dabei kommt eine neu entwickelte Workflow-Engine zum Einsatz, die auf der Shark Technologie basiert. Prototypen für den Sun Application Server, JBOSS und WebSphere erfordern etliche Anpassungen.

2006, Integration FinTS Webservice-Schnittstelle in EAIServer

Da die Callcenter Applikation apoDialog den FinTS (Financial Transaction Services) Standard für Onlinebanking unterstützen soll, wird die Anbindung über eine Webservice-Schnittstelle im EAIServer (universelle Schnittstelle zu HOST-Systemen wie Kordoba oder SAP) integriert. Auch hier ist die Programmiersprache Java.

2007, Umstellung X-Process Control & Monitoring auf Mehrplatzsystem

Die auf der Shark-Workflowengine basierende Applikation "X-Process Control & Monitoring" wird umgestellt auf ein Mehrplatzsystem. Die Kommunikation zwischen Server- und Client-Teil erfolgt über eine universelle XML-Schnittstelle. Auch hier ist die Programmiersprache Java.

2008, Projektarbeiten im S1000D Umfeld

Erstellung und Wartung von Workflowprozessen im Bereich Integration und Qualitätssicherung von IETD (Interaktive Elektronische Technische Dokumentation) auf Basis von ASD Standard S1000D / ExpStd / Shipdex.

2009, Projektarbeiten im S1000D Umfeld und Produktentwicklung

Erstellung / Wartung von Workflowprozessen im Rahmen "X-Process". Konzeptionierung neuer Lösungen in den Bereichen "WebClient für CSDB", "Enterprise Portal" und "Universeller Graphic-Viewer".

2010 Projektarbeiten und Produktentwicklung

Erstellung / Wartung von Workflowprozessen im Rahmen "X-Process". Produktpflege Runningball Java Swing Clients und Umsetzung Icefaces Client "Operations Homepage" zur administrativen Unterstützung von Scout, Scout Manager, Scheduling und Support.

2011 - 2013 Weitere Betreuung Operations Homepage

Erstellung / Wartung einer Web Platform zur administrativen Unterstützung operativer Tätigkeiten im Runningball Umfeld ("Operations Homepage") und Projekte im Rahmen der Perform Gruppe.

Programmierung

Bereits seit Beginn meiner Ausbildung bin ich mit strukturierter und objektorientierter Programmierung vertraut. So liegen in diesem Bereich auch meine Schwerpunkte:

  • Java (AWT/Swing, JEE, GWT, ZK)
  • C/C++
  • PHP
  • (X)HTML (CSS, JavaScript, AJAX)
  • XML (XSLT, DTD, XSD, SAX, DOM, StAX)

Plattformen/Tools

Im Rahmen meiner Ausbildung und meiner Tätigkeit im Bereich Softwareentwicklung war es mir möglich, Bekanntschaft mit zahlreichen Plattformen und Tools zu machen:

  • Linux, Solaris, Windows
  • Eclipse, Netbeans, MS Visual Studio, JBuilder, IntelliJ IDEA
  • PostgreSQL, MS SQL Server, Oracle
  • JBoss
  • Together Workflow Server
  • Enhydra Shark
  • JUnit, Abbot
  • Subversion, CVS

Qualitätstechnik Q-II

Am 5.12.1998 habe ich diese Prüfung nach den Richtlinien der ÖVQ in Wien bestanden.
Durch diese Qualifikation wird nachgewiesen, dass grundlegende statistische Methoden für alle Elemente eines Managementsystems richtig ausgewählt und angewendet werden können.

Weitere Infos direkt auf der ÖVQ Homepage.

Lernbereitschaft

Ich bin gerne dazu bereit, mich stets weiterzubilden und neuen Themenbereichen zu widmen. So halte ich mich auch stets auf dem Laufenden über neue Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten.

Kontaktdaten

Peter Taucher
Ing. (EDV und Organisation)
Altschlaining 153
A-7461 Stadtschlaining

Tel (+43)0676/9059483
Mail peter@it-taucher.at

XING

Profil von Peter Taucher auf LinkedIn anzeigen